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Fester Sitz in Trumps „Friedensrat“ soll eine Milliarde Dollar kosten

Der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump sorgt für Kritik und Spekulationen: Geht es um viel mehr als Gaza?

US-Präsident Donald Trump (r.) und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu geben sich die Hand, als sie am 29. Dezember 2025 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida, vor Journalisten treten.

Trump hatte Netanjahu an diesem Tag zu wichtigen Gesprächen über den Übergang in die nächste Phase des fragilen Waffenruheplans für den Gazastreifen empfangen. Zudem berieten die beiden über den Iran. Trump erklärte, sollten die Machthaber in Teheran ihre Atomanlagen wieder aufbauen, würden die USA diese „zerschlagen“.

Netanjahu und Trump Ende vergangenen Jahres: Nun gibt es Kritik aus Israel an den USA Foto: AFP/Jim Watson

Nach der Vorstellung des sogenannten Friedensrats für den Gazastreifen durch US-Präsident Donald Trump hat Israel Kritik an der Zusammensetzung eines untergeordneten Gremiums geübt. Zudem berichten US-Medien darüber, dass eine permanente Mitgliedschaft in Trumps Friedensrat interessierte Staaten eine Milliarde US-Dollar kosten soll.

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