Gipfeltreffen

EU-Staats- und Regierungschefs beraten über Zwei-Billionen-Euro-Paket

Beim ersten „echten“ EU-Gipfel seit Corona geht es ums Ganze. Doch Gastgeber Michel und Kanzlerin Merkel ist es noch nicht gelungen, die größten Hürden beiseite zu räumen. Die Niederlande und Ungarn stellen sich quer.

EU-Ratspräsident Charles Michel macht in den Budgetverhandlungen keine gute Figur

EU-Ratspräsident Charles Michel macht in den Budgetverhandlungen keine gute Figur Foto: Yves Herman/Pool/AFP

Noch nie war der Druck so groß, noch nie war so viel Geld im Spiel: Wenn sich die 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am heutigen Freitag in Brüssel treffen, dann geht es ums Ganze. Knapp 2 Billionen Euro wollen Gipfelchef Charles Michel und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel freigeben, um die EU aus der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg zu holen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

L’histoire du temps présent

La guerre de mille ans entre Occident et Iran