EU-Parlament

EU-Kommissionspräsidentin verspricht der Ukraine weitere Unterstützung

Eine große Rede zur „Lage der Europäischen Union“ hatte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigt. Um die Energiekrise und die Ängste der Menschen in diesem Kriegs-Herbst sollte es gehen, viele Hoffnungen waren mit ihrem Auftritt im Europaparlament verbunden.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) hatte die ukrainische Präsidentengattin Olena Selenska (2.v.r.) zu ihrer Rede ins Europäische Parlament eingeladen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) hatte die ukrainische Präsidentengattin Olena Selenska (2.v.r.) zu ihrer Rede ins Europäische Parlament eingeladen Foto: AFP/Frederick Florin

Doch dann drehte sich erst mal alles um die Ukraine. In der ersten Reihe saß Olena Selenska, die First Lady aus Kiew, sie war eigens nach Straßburg gereist. Dann kam von der Leyen: Sie war demonstrativ in den ukrainischen Landesfarben gekleidet, gelber Blazer auf blauer Bluse. Blau und gelb ist dann auch ihre Rede. „Nie zuvor wurde in diesem Haus über die Lage unserer Union debattiert, während auf europäischem Boden Krieg herrscht“, setzt die EVP-Politikerin an. „Slava Ukraini“ – Ruhm der Ukraine – ruft sie an einer zentralen Stelle aus.

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