Flughafen gesperrt

Drohnen in Dänemark: Regierungschefin spricht von Anschlag

Etwa 20.000 Passagiere waren nach Drohnensichtungen von Flugausfällen am Kopenhagener Flughafen betroffen. Die Regierung ist sicher: Es handelt sich um einen Anschlag. Wer steckt dahinter?

Dänische Polizisten patrouillieren am Flughafen. Am Montagabend waren am Flughafen der dänischen hauptstadt Drohnen gesichtet worden, worauf der Luftraum über Kopenhagen bis Dienstag vier Stunden lang gesperrt war

Dänische Polizisten patrouillieren am Flughafen. Am Montagabend waren am Flughafen der dänischen hauptstadt Drohnen gesichtet worden, worauf der Luftraum über Kopenhagen bis Dienstag vier Stunden lang gesperrt war Foto: Steven Knap/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa

Nach der Drohnensichtung am Flughafen Kopenhagen sprechen die dänische Regierung und Behörden von einem Angriff. Es handle sich um den „bislang schwersten Anschlag auf dänische kritische Infrastruktur“, erklärte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau in einer Stellungnahme. Einen konkreten Verdacht, wer dafür verantwortlich sein könnte, äußerte sie nicht.

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