Ukraine-Krieg

Drei EU-Regierungschefs statten Kiew Solidaritätsbesuch ab

Die heftigen Kämpfe in der Ukraine nehmen kein Ende, bei Angriffen auf einen Fernsehturm und eine Schule sterben viele Menschen. Derweil gehen die diplomatischen Bemühungen weiter und die NATO plant ihre nächsten Schritte.

Frühgeborene in einem Krankenhausbett in Mariupol, die von ihren Eltern zurückgelassen wurden

Frühgeborene in einem Krankenhausbett in Mariupol, die von ihren Eltern zurückgelassen wurden Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Mit einem überraschenden Solidaritätsbesuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben drei Regierungschefs osteuropäischer EU-Länder der Ukraine im Kampf gegen Russland Unterstützung versichert. Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien wollten sich am Dienstagabend mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Regierungschef Denys Schmyhal treffen. Die ukrainische Hauptstadt wird seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar immer wieder beschossen. Unterdessen teilte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit, die Staats- und Regierungschefs der NATO-Staaten würden am 24. März zu einem Sondergipfel zusammenkommen.

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