Deutschland

Die Grünen erhöhen ihren Wahlkampfetat – vor Überraschungen sind sie deshalb nicht gefeit

Die Debatte über mögliche Verbote von Eigenheimen hat mal wieder gezeigt, für skurrile Aufreger-Ideen sind die Grünen immer zu haben. Vor allem für solche, mit denen sie sich selber den Wahlkampf vermasseln. Woran liegt das?

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter ließ dieser Tage mit seinem Vorschlag über ein mögliches Verbot von Eigenheimen nicht nur im Land der Häuslebauer aufhorchen

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter ließ dieser Tage mit seinem Vorschlag über ein mögliches Verbot von Eigenheimen nicht nur im Land der Häuslebauer aufhorchen Foto: dpa/Tobias Hase

Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner kündigte am Donnerstag an, mehr Geld für den Bundestagswahlkampf ausgeben zu wollen als vor vier Jahren. Insgesamt liege das Wahlkampfbudget nun bei über zehn Millionen Euro. 2017 waren es noch rund sechs Millionen. Die Partei hat viel vor – sie will endlich in die Regierungsverantwortung kommen, vielleicht sogar mit Annalena Baerbock oder Robert Habeck die Kanzlerin oder den Kanzler stellen.

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