EU-Ratspräsidentschaft

Corona-Krise zwingt Berlin zu Pflichtprogramm

„Krisen waren in der EU von jeher auch eine Chance, Gegebenes zu hinterfragen und sich noch besser für die Zukunft zu rüsten.“ Dieser Satz leitet das Programm der am 1. Juli beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein. Dementsprechend sind die Veränderungen an der ursprünglichen Arbeitsplanung für die kommenden sechs Monate in der EU ausgefallen.

Auf die deutsche Bundeskanzlerin wird es in den kommenden sechs Monaten in der Europäischen Union ankommen

Auf die deutsche Bundeskanzlerin wird es in den kommenden sechs Monaten in der Europäischen Union ankommen Foto: dpa/Kay Nietfeld

Statt der „Kür“ deutscher Anliegen mit einer Vielzahl von Einzelprojekten, die deutsche Ministerien verfolgen wollten, dominiert nun ein 26-seitiges Pflichtprogramm. Vor allem die Corona-Krise drückt der deutschen Präsidentschaft ihren Stempel auf.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

L’histoire du temps présent

La guerre de mille ans entre Occident et Iran