Fall „Mahsa Amini“

„Anfang der großen Veränderung“? Proteste im Iran halten an – inzwischen elf Todesopfer

Bei den Protesten im Iran nach dem Tod einer von der Sittenpolizei festgenommenen jungen Frau sind nach iranischen Medienberichten bisher elf Menschen ums Leben gekommen, darunter auch vier Sicherheitskräfte.

Dieses bei Twitter gepostete Foto soll aktuelle Demonstrationen im Iran zeigen – inklusive brennendem Hijab.

Dieses bei Twitter gepostete Foto soll aktuelle Demonstrationen im Iran zeigen – inklusive brennendem Hijab. Foto: Screenshot Twitter

Die Führung in Teheran reagierte auf die seit Tagen andauernden Demonstrationen mit Einschränkungen des Internets und des Zugangs zu den Online-Netzwerken Whatsapp und Instagram. "Nach einem Beschluss der Verantwortlichen" sei die Nutzung von Instagram im Iran seit Mittwochabend nicht mehr möglich, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Donnerstag. Auch der Zugang zu Whatsapp sei gestört.

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