Energiekrise

Am Donnerstag erfährt Luxemburg, wie es sparen soll – andere in der EU waren schneller

Am Donnerstag werden auch die Menschen in Luxemburg erfahren, wie und wie viel Energie sie sparen sollen. Die meisten EU-Regierungen haben ihre Bürgerinnen und Bürger bereits informiert. Ein Überblick. 

Bereits Anfang August waren die Straßen in Spaniens Hauptstadt abgedunkelt – ein Vorbild für Luxemburg?

Bereits Anfang August waren die Straßen in Spaniens Hauptstadt abgedunkelt – ein Vorbild für Luxemburg? Foto: dpa/Isabel Infantes

Am Donnerstag stellt Luxemburg seinen Energiesparplan vor. Dieser wird dabei auf dem von der EU beschlossenen Gas-Notfallplan fußen, nach dem die Mitgliedsländer auf freiwilliger Basis von August bis Ende März kommenden Jahres je 15 Prozent Gas einsparen sollen – verglichen mit dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre dieser Periode. Tschechien, das zurzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, wird am Freitag beim Krisentreffen der EU-Energieminister aller Voraussicht nach auch Maßnahmen zur Nachfragereduzierung im Elektrizitätssektor vorschlagen. Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag eines Strom-Sparplans für alle EU-Staaten bereits am Mittwoch vorgestellt. Luxemburg wiederum ist recht spät dran mit seinen Maßnahmen. Andere Länder haben längst begonnen. Wiederum andere sind schon am Ziel. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren