Basketball
Zwischen Spielfeld und Tribüne: Die doppelte Herzenssache von Philippe Arendt
Nicht nur auf dem Spielfeld gibt Basketballer Philippe Arendt stets hundert Prozent: Der Bartringer holt auch regelmäßig auf den Tribünen alles aus sich heraus. Als Mitbegründer des 2018 gegründeten Fanclubs Spartinaikos kennt der Bartringer die Emotionen beider Lager im Sport.
Nach vier Jahren ist Philippe Arendt bei dem Verein zurück, für den sein Herz schlägt und von dessen Fanklub er das Tattoo am rechten Oberschenkel trägt Foto: Editpress/Jean-Jacques Patricola
Diese Saison führt Philippe Arendts Weg, nach einer Saison in Düdelingen und drei Jahren in Heffingen, zurück zur Sparta. Für den 27-Jährigen der perfekte Zeitpunkt für die Rückkehr zu seinem Heimatverein. Sowohl beim T71 als auch bei der USH habe er viel gelernt, doch er gibt zu, dass er seine Kollegen vermisst hat. „Einen Spieler wie Max Logelin beispielsweise habe ich aufwachsen sehen: Es ist schön, mit ihm jetzt auf dem Platz zu stehen.“ Sein Wechsel nach Bartringen freut auch seinen Großvater Marcel Arendt, der in der Nähe wohnt. „Ich freue mich darauf, meinen Großvater wieder öfter in den Tribünen zu sehen“, erklärt der 27-Jährige, der seine Rolle bei der Sparta darin sieht, auch mal die „Drecksarbeit“ zu übernehmen und wenn nötig die Truppe zusammenzuhalten: „Das ist etwas, das ich in Heffingen gelernt habe. Auch in schwierigen Zeiten sind wir nicht auseinandergebrochen. Ich werde versuchen, die kleine Erfahrung, die ich über die letzten Jahre gesammelt habe, meinen Mitspielern mit auf den Weg zu geben.“