Basketball
Warum das Comeback von Tom Konen „schwieriger als erwartet“ ist
Aus beruflichen Gründen hatte Tom Konen nach der Saison 2022/23 beschlossen, eine Auszeit vom Basketball zu nehmen. Organisatorisch und zeitlich war es nicht möglich, neben Beruf, Abendkursen und Fernstudium auch noch den Basketball unter einen Hut zu bekommen. Nach einem Jahr Pause steht er wieder im Kader seines Heimatvereins.
Tom Konen hat nichts gegen ein wenig „Trashtalk“ einzuwenden Foto: Editpress/Luis Mangorrinha
Beim Auftaktsieg gegen die Musel Pikes stand Konen zwölf Minuten auf dem Feld, am Samstag stand er in der Startfünf, spielte rund 26 Minuten und steuerte elf Punkte zum 94:86-Sieg gegen Düdelingen bei. „Wichtig ist, dass die Mannschaft erfolgreich ist. Wenn ich am Ende etwas zum Sieg beitragen kann, habe ich meinen Job erfüllt. Ich muss allerdings noch an mir arbeiten, damit ich mich noch besser in die Mannschaft integriere. Nach einem Jahr ohne Basketball ist es doch schwieriger, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich denke, dass es von Spieltag zu Spieltag besser laufen wird. Und meine Mitspieler und der Trainer geben mir das nötige Selbstvertrauen.“