Fußball-Europameisterschaft
Stark dank Schach: EM-Neuling Georgien setzt auf Geistesblitze
Budu Siwsiwadse schoss Georgien erstmals zur EM. Dabei hätte er auch Schachspieler werden können.
Budu Siwsiwadse (hier gegen den Luxemburger Marvin Martins) ist einer der Hoffnungsträger der Kaukasen Foto: sportspress.lu/Jeff Lahr
Budu Siwsiwadse beherrscht Schach noch immer, auch wenn der Play-off-Held von EM-Neuling Georgien nur noch selten zum Zug kommt. Immerhin, im Mai saß der Profi des Karlsruher SC sogar mit Nona Gaprindaschwili am Brett. Die 83-Jährige sei so etwas wie „Georgiens Franz Beckenbauer“, sagte er vor der Partie gegen die erste Großmeisterin der Geschichte. Nach bereits sieben Zügen einigten sich beide auf ein Remis.