Basketball
Nach der ersten Finalpartie gibt es Verbesserungspotenzial auf beiden Seiten
Während man bei Steinsel nach der ersten Partie der „Best of five“-Finalserie auf eine starke Defensivleistung zurückblicken konnte, lässt man im Ettelbrücker Lager nach der Niederlage längst noch nicht die Köpfe hängen und blickt bereits erwartungsfroh auf das zweite Duell am Mittwoch.
Die Verletzung von Etzella-Profi Brandon Johnson (l.) war das zentrale Thema der ersten Finalpartie Foto: Editpress/Luis Mangorrinha
Dass die Hausherren das Spiel sofort an sich rissen und sich früh einen komfortablen Vorsprung herausarbeiteten, nahm die Spannung aus dem Spiel, schmeckte den heimischen Spielern aber sehr. Der Steinseler Scott Morton wagte den Blick zurück: „Im ersten Saisonspiel hier gegen Ettelbrück lagen wir zur Halbzeit mit 20 Punkten zurück (Steinsel gewann noch in der Verlängerung, Anm. d. Red.), und das galt es auf jeden Fall zu verhindern. Deshalb war es noch wichtiger, stark zu beginnen und sich so die nötige Sicherheit und das Selbstvertrauen für das restliche Spiel zu holen.“ Dabei zeigte sich der Aufbauspieler durchaus angetan von der Teamleistung: „Heute haben wir den Gameplan umgesetzt. Wir standen hauptsächlich defensiv gut, bei nur 27 gegnerischen Punkten in der ersten Halbzeit.“