Causa FLF

LSAP-Frauen äußern Empörung und fordern Konsequenzen 

Die Kritik an Luxemburgs Fußballverband reißt nicht ab. Die Sozialistischen Frauen prangern Gewalt, Sexismus und Intransparenz an – und fordern Konsequenzen.

Eines der Protestplakate zeigt eine rote Karte mit den Worten „Gerson“ und „FLF“

Eines der Protestplakate zeigt eine rote Karte mit den Worten „Gerson“ und „FLF“ Foto: Editpress/Gerry Schmit

Bei einem vom „CID Fraen a Gender“ organisierten Protest im Stade de Luxembourg ist es am Freitag zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal gekommen. Eine Aktivistin wurde dabei verletzt und erlitt einen gebrochenen Finger. Die Aktion richtete sich gegen die Nominierung des Fußballspielers Gerson Rodrigues, der wegen häuslicher Gewalt verurteilt wurde.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

WM-Qualifikation

„Rote Löwinnen“ unterliegen dem Favoriten nach starker erster Hälfte