Basketball
„Geduld gehört dazu“: Mathieu Arendt über seine Anfänge und seine vierte Saison in Contern
Nach vier Siegen in Folge gegen die Sparta, Walferdingen, Heffingen und Mondorf folgte eine deutliche Niederlage und das Pokalaus gegen Esch, ehe Contern am sechsten Spieltag gegen die Arantia knapp unterlag. Von einem Rückschlag kann man laut Mathieu Arendt, der seine vierte Saison in Contern bestreitet, nach zwei Niederlagen jedoch nicht reden.
Mathieu Arendt führt die Familientradition in Contern weiter Foto: Editpress/Luis Mangorrinha
„Die Niederlage gegen Esch war bitter“, so der Spieler mit der Nummer vier. „Gegen Fels haben wir uns allerdings zurückgekauft, denn wir zeigten vor allem im defensiven Bereich Kampfgeist. Wir konnten das umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Diese Niederlage wird uns sicherlich nicht bremsen. Wir können mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegen die Pikes am kommenden Wochenende starten.“ Laut dem 21-Jährigen hätten wohl die wenigsten seinem Team ein 4:2 zu Beginn der Saison zugetraut. Der Saisonstart verlief somit zufriedenstellend – allerdings betont Arendt, dass man sich damit nicht zufriedengeben darf. „Es gilt, weiter am Ball zu bleiben und zu kämpfen.“ Die defensiven Leistungen seines Teams stimmen ihn zuversichtlich, allerdings gebe es in der ‚Offense‘ noch Luft nach oben. „Es gilt, die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zu hektisch zu agieren. Man darf jedoch nicht vergessen, dass viele neue Spieler dabei sind, deshalb müssen wir uns erst einmal aneinander gewöhnen.“