Basketball
Esch beendet den T71-Fluch und folgt Steinsel ins Finale
Im alles entscheidenden dritten Spiel kämpfte der Basket Esch mit einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause Düdelingen nieder und trifft damit im Finale auf Titelverteidiger Steinsel. Damit endete für Esch eine seit 2019 andauernde Serie mit schmerzlichen Play-off-Niederlagen gegen den Südrivalen.
35 Punkte und eine brutale Effizienz: Clancy Rugg war der „Man of the Match“ im entscheidenden Halbfinale Foto: Editpress/Fernand Konnen
Schon im Auftaktviertel kamen bei den Hausherren erste Befürchtungen auf, dass sich die schwarze Serie gegen Düdelingen in entscheidenden Meisterschaftserien weiter fortsetzen würde. Als der mit zwei Fehlern belastete J. Biever und der schon krankheitsgeschwächt in die Serie gestartete Rugg eine erste Verschnaufpause erhielten, setzten sich die Gäste erstmals zweistellig ab (11:21, 8.). Der T71 profitierte auch davon, dass der dritte US-Amerikaner Logins von der Bank kommend einen seiner besseren Tage erwischte und seine ersten drei Distanzwürfe trocken versenkte (17:29, 11.). Erst als der zuvor von Taylor bestens bewachte Hicks seine ersten Punkte erzielte, kam Esch wieder zurück ins Spiel, musste aber einen Rückstand von fünf Zählern mit in die Pause nehmen.