Enovos League

Viel Kontinuität: Das Trainerkarussell dreht sich nur langsam

Die neue Saison in der Enovos League beginnt mit einer bemerkenswerten Konstante. Auf den Trainerbänken gibt es kaum neue Gesichter. Die große Bewegung blieb in der Zwischensaison aus, da viele Entscheidungen bereits während der vergangenen Meisterschaftssaison gefallen waren.

Nach der „Back-to-back-Meisterschaft“ geht Gavin Love in seine fünfte Saison mit der Ettelbrücker Etzella

Nach der „Back-to-back-Meisterschaft“ geht Gavin Love in seine fünfte Saison mit der Ettelbrücker Etzella Foto: Editpress/Gerry Schmit

Fast die Hälfte der Vereine zog während der vergangenen Spielzeit die Reißleine. In Düdelingen musste Christophe Ney seinem Vorgänger, dem Belgier Yves Defraigne, weichen. Nach der Negativserie in Contern war auch für Gabor Boros Schluss, während in Walferdingen Sportdirektor Rainer Kloss für Dragan Stipanovic übernahm. Alex Pires führte Kordall anstelle des Spaniers Antonio Lopez zum Klassenerhalt. Dasselbe gelang Filipe Abreu, der bei den Musel Pikes für Brian Carroll in die Bresche sprang. Fünf Wechsel bei zwölf Teams, eine stattliche Zahl.

Vor diesem Hintergrund entstand während der Zwischensaison kaum Bewegung in der Coaching-Zone. Sieben Klubs hielten jenen Trainern die Treue, mit denen sie die letzte Saison beendet hatten. Diese Konstellation gilt auch für die beiden Aufsteiger Zolver und Hostert.

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