Amicale Steinsel

Für Tom Konen wurde ein Kindheitstraum wahr

Welcher junge Nachwuchssportler träumt nicht davon, einmal zu Meisterehren zu gelangen, und dies wenn möglich mit seinem Stammverein. Für Tom Konen wurde dieser Kindheitstraum am Samstag Realität. Mit seinem Heimatverein konnte er den Meisterpokal in die Höhe stemmen und sich gebührend feiern lassen.

Einmal mehr musste Tom Konen (in Gelb) auch in der Defensive gegen Kevin Moura alles geben

Einmal mehr musste Tom Konen (in Gelb) auch in der Defensive gegen Kevin Moura alles geben Foto: Le Quotidien/Luis Mangorrinha

Es war eine lange Reise bis zum finalen Erfolg. Nicht nur für Rückkehrer Tom Konen, sondern auch für die Steinseler Amicale. Der 25-jährige Guard musste bis zu diesem sportlichen Höhepunkt einige Umwege gehen. Als Nachwuchsspieler kam er in Steinsel in den Saisons 2013/14 und 2014/15 zu einigen Kurzeinsätzen mit den damaligen Stammspielern um Christian Schartz, Eric Jeitz und Alex Laurent, aber auch mit seinen heutigen Teamkollegen Bobby Melcher und Jonas Theisen. Beim Amicale-Pokalsieg 2015 stand er wohl im Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. Die glorreiche Steinseler Ära, mit drei Meistertiteln und zwei Pokalerfolgen, begann erst nach Konens Wechsel zum AB Contern. Nach Studienjahren in den USA stand der 1,86 große Basketballer seit 2018 im Walferdinger Kader. Als junger Résidence-Kapitän verriet er letzte Saison dem Tageblatt: „In meiner Karriere ist nicht immer alles so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte, doch ich habe aus diesen Erfahrungen gelernt.“

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