So., 5. Dezember 2021



  1. Jemp /

    Das kann man nicht mehr ernst nehmen. Die große Majorität ist morgens auf der Klimademo und wirft abends tonnenweise RedBull-Dosen, Plastikflaschen, Glasflaschen und Hamburgerverpackungen aus dem 250PS starken und übermäßig lauten Auto in die Natur.

  2. Wieder Mann /

    Ech sin och fir Klimaschutz,setzen Beem fir den CO2 ze schlucken, Blummen fir d‘Beien, Hecken fir d‘Vullen, verzichten esou gudd et geet , schräenken mech an mam techneschen Schnickschnack den CO2 produzéiert , hun keen egenen Auto, sin Vegetarier.Awer esou laang d‘Klimaaktivistene net selwer mat gudden Beispill virgin an och op den techneschen Fortschrett verzichten, ( digital Technik huet laang d’fossil Energie mat CO2 Ausstouss angeholl, net mam Fliger an d’Vakanz,…) huelen ech se net eescht an se sin fir mech Tutebattien

  3. Therese /

    Mon Dieu. Weini ass dat eriwer? Muerges demonstreieren a mettes am getuntenen Todesmobil ronderemrennen an eidel Beierbechsen etc an Natur werfen. Total vertopt dei Jugend.

    • Frank Goebel /

      Ich war bei mehreren dieser Demonstrationen vor Ort und habe mit Dutzenden Teilnehmern gesprochen. Sie auch?

      Es dürfte unwahrscheinlich sein, dass ein nennenswerter Anteil der Teilnehmer Fans von „getunten Todesmobilen“ sind. Viele sind übrigens deutlich zu jung, um überhaupt Auto fahren zu dürfen. Trifft die Kritik der jungen Leute vielleicht einen wunden Punkt?

      Grüße aus der Redaktion

  4. Willi /

    Hinterlassen diese Aktivisten kein Müll ?
    man braucht nur nach den Demonstrationen hingucken,
    wenn diese das Feld verlassen haben, riesige Partys veranstalten,
    Dreck liegt neben den Müllbehältern usw. Manche sollten für ihr
    hirnloses Verhalten und Benehmen bestraft werden.
    Kann man nicht mehr ernst nehmen.
    Jeder Kommentar ist überflüssig.

    • Frank Goebel /

      Ich war bei mehreren dieser Demonstrationen vor Ort. Sie auch? Ich kann Ihre Behauptung jedenfalls nicht bestätigen. Dass bei teils mehreren Tausend Teilnehmern die Müllbehälter überlastet werden, ist wohl normal. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Kritik der jungen Leute einen wunden Punkt trifft.

      Viele Grüße

  5. Pol /

    Bei allem Verständnis für die Demonstration und den Klimaschutz, drängt sich mir dennoch die Frage auf, wer hinter der Organisation und der Logistik der Bewegung „Youth for Climate“ steht. Man kann nur hoffen, dass es dabei tatsächlich um das Klima geht und nicht um eine marxistische Autokratie mit ökologischer Verkleidung.

  6. Paul Moutschen /

    @Pol

    Gudden Moien,

    leider geet et em Geld. Dem Greta sein Ufank war secherlech net durcht Geld motiveiert mee elo ass et eng Beweegung an dofir mussen Leit schaffen. Dei wellen dat net fir neischt an och net em sos maachen well sos leeft dat net. Mir sinn all op Geld ugewiesen. Och Youth for Climate. Esou traureg ass et.
    An wann een dei Machin net dreien leist dann fleist Geld och net mei.

    Bescht Gréiss

  7. jeff /

    @Här Frank Goebel – Wann Dir jo och des Ëfteren op deenen Manifestatiounen dobäi waart, dann hat Dir jo bestëmmt Méiglechkeet fir mat den bedeelegten ze schwätzen, an hutt bestëmmt gemierkt dass grad ons Jugend keen Cour schwänzen sollt. Protester fir eng gutt cause ënnerstëtzen ech ëmmer, mä wann déi op enger illegaler Basis stattfannen, dann kann een dat net nach schéin rieden. Schwänzen ass nach ëmmer net erlaabt – och net fir d’Klima . A nee, d’Kritik vun der Jugend trefft kee wonne punkt bei mir.

  8. Jemp /

    Wenn diese Demonstrationen nicht an einen Schulstreik gekoppelt wären, wäre ihr Erfolg viel geringer. (Das hat eine Vereinigung übrigens probiert und es war ein Reinfall) Wie wars denn anfangs der 70er, bei den Schülerstreiks von den roten Wühlmäusen und ähnlichen? Man war 13 oder 14 Jahre alt und machte mit, weil man die Schule einigermaßen ungestraft schwänzen konnte. Worum es tatsächlich ging, wussten die die meisten nicht genau und viele gar nicht. An dem einen Tag waren sie bei der Demo, am nächsten bei der Gegendemo. Wenn wir jetzt heute die „einfachen Schulschwänzer“, diejenigen, die „auch mal bei einer Demo dabeisein“ wollen und die, die abends mit dem „Todesmobil“ fahren und die Gegend verdrecken, wegzählen, dann bleiben nur etwa 15% echte „Klimagegner“ übrig, ungefähr soviele, wie die, deren Eltern die Grünen wählen. Das scheint wohl die Realität zu sein.

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