Nach Schüssen auf Nationalgardisten

USA setzen alle Asylentscheidungen aus

Nach dem Schusswaffenangriff auf zwei Nationalgardisten in Washington hat die US-Regierung vorerst sämtliche Asylverfahren gestoppt.

Ein Porträt bei einer Mahnwache zu Ehren von Sarah Beckstrom an der Webster County High School in West Virginia. Beckstrom war eine von zwei Angehörigen der Nationalgarde von West Virginia, die während ihres Einsatzes in Washington D.C. angegriffen wurden.

Ein Porträt bei einer Mahnwache zu Ehren von Sarah Beckstrom an der Webster County High School in West Virginia. Beckstrom war eine von zwei Angehörigen der Nationalgarde von West Virginia, die während ihres Einsatzes in Washington D.C. angegriffen wurden. Foto: Getty Images via AFP/Jeff Swensen

Die Einwanderungsbehörde (USCIS) habe „alle Asylentscheidungen ausgesetzt, bis wir sicherstellen können, dass jeder Ausländer so gründlich wie möglich überprüft und kontrolliert wird“, erklärte Behördenleiter Joseph Edlow am Freitag (Ortszeit). US-Außenminister Marco Rubio erklärte zudem, dass die USA vorübergehend die Ausstellung von Visa für alle Menschen mit afghanischem Pass eingestellt hätten.

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