Do., 19. Mai 2022



  1. Antoine /

    Et gin Gerüchter datt beim OPE also do wou den Här Reding keng organech Verbindung zum OGBL gesinn huet, d’Direkteren eng Pei vun 10000 EU haaten.
    Sie haaten jo awer och en groussen Betrieb ze leeden.

  2. de Prolet /

    Dan Kersch vergreift sich ziemlich oft im Ton. Auch wenn er Recht hat sollte er darauf achten, wie er was sagt. Der jetzige Zeitpunkt eignet sich nicht für Polemik welcher Art auch immer.

  3. J.Scholer /

    Entweder wir huldigen der Freien Marktwirtschaft mit allen Konsequenzen oder wir verstaatlichen alle Betriebe und lassen die Gewinne dem Bürger zukommen.Zu Goldgräberzeiten werden alle Hilfen ,die der Staat dem Arbeitnehmer zukommen lässt vom Patronat verdammt, mit aller erdenklicher Schwarzmalerei versucht abzublocken und nun fordern die Herren in Frack die gleichen Rechte der Blaumänner.

  4. alleboesccheisser /

    Eis steierverwaltung misst jo awer gesinn , ween kapitalist ass an wenn net , an dann all dei gudd niewen verdieschter fun statt an privat dei sollen elo mol weisen fun solidariteit well nemmen asseklen kann siederen awer et sin der wenig ausser pur ausserweilter dei mat nie schaffen awer villes hun fun alle iepschaften an der konsorten dei nach am heigen alter nach net genuch hun sollen alleguerten bei oder geloos gin , wann net freiwellech dann gezwongen , sech an fenster stellen ass einfach .

  5. DanV /

    „müsste der Staat vielleicht erst einmal damit beginnen, das Bankgeheimnis ganz abzuschaffen, private Vermögenswerte offenzulegen, Steuerschlupflöcher zu schließen und stärkere Kontrollen durchzuführen, um sicherzustellen, dass tatsächlich alle steuerpflichtigen Einkünfte auch angegeben werden.“

    Im Zweifel schuldig?

    Diese Forderung heißt übersetzt: Bitte Staat, hebel die Grundrechte aus, denn in der Corona-Krise sind Selbstständige erst mal unter Generalverdacht. Vorurteile müssen nun endlich Gesetz werden.

    Dan Kerschs Bemerkung war nicht polemisch, sie war ungeschickt sowie beleidigend für all jene Indépendants, die sich weit weniger als 4000 Euro im Monat für ihre 60-Stunden-Wochen auszahlen.

    Die angegebenen 4000 Euro sind übrigens nicht aus der Luft gegriffen. Sie wurden 2018 vom Statec ausgerechnet und veröffentlicht:
    https://www.tageblatt.lu/headlines/schwelle-zur-armut-liegt-in-luxemburg-bei-monatlich-4079-euro/

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