Fr., 27. Mai 2022



  1. Marius /

    Genau dort liegt der Hase im Pfeffer, es gibt nämlich keine elitäre Einrichtungen für Spitzensportler, wie es sie im Ausland gibt, keine Trainingszentren und auch kein geschulte Personal. Hierzulande möchte man die Butter und das Geld für die Butter. So wird das nichts mit dem internationalen Leistungssport. Aus dem Grunde sollte man konsequenterweise nicht von Leistungssport reden. Im Artikel geht auch die Rede von Förderung des Leistungssportes. Leistungsort auf Sparflamme und auf lokalem Niveau. Ich glaube jedoch nicht dass man von Förderung sprechen kann, eher sollte man von unterstützenden Massnahmen reden, keinesfalls mehr.
    In Luxemburg platzen die Tresore aus allen Nähten, aber für den international Leistungssport gibt es kaum Knete. Schade. Wie wär’s mit nationbranding.

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