Unesco (Teil 1)
„Uraltes Wissen“: Hebammenkunst soll auch international immaterielles Kulturerbe werden
Bei gleich drei Kandidaturen ist Luxemburg aktuell mit dabei, um gelebte Traditionen, Handwerk sowie Wissen aus der Natur von der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (Unesco) als immaterielles Kulturerbe anerkennen zu lassen. Eine davon bezieht sich auf die Fähigkeiten, Praktiken sowie das Wissen von Hebammen und wurde gemeinsam von acht Ländern eingereicht. Wie die Bewerbung vorbereitet wurde, verrät die Präsidentin der Luxemburger Hebammenvereinigung, Nadine Barthel.
Nähe ist für Babys, aber auch deren Mütter wichtig. Deshalb setzen Hebammen bei der Ausübung ihres Berufs auf Berührungen. Foto: dpa/Sina Schuldt