Fr., 17. September 2021



  1. Paul /

    Wenn Strukturen versagen, wird der Filz zum Teppich unter dem alles verschwindet. Eine unabhängige Presse ist hier jetzt als Besen gefordert, sonst haben wir nichts daraus gelernt.

  2. de Prolet /

    Wie wäre es denn, wenn einmal die führenden Politiker die Verantwortung übernehmen und konsequenterweise von ihren Posten, denen sie scheinbar nicht gewachsen sind, zurücktreten würden?

  3. Let‘z happen /

    Vlaicht ass et gudd hei am Land den Bierger net alles gewuer get, , soss wier d‘Vertrauen an d‘Politik ganz d‘Baach erof.Sollt dat stemmen vun dem Pelzenmantel asw. sin ech frou dat Gambia net duerechgelöeft huet, do wieren d‘Laichen am Keller operstaan.

  4. Groebr J-P. /

    Kuckt emol „Attributions du bourgmestre“! Dat war zevill. Den konnt nët alles matkréien oder war bei den Debatten nët derbäi. 🙂

  5. Jooss /

    Der damalige Finanz-Schoeffe LIES und er angeklagte Herr G. haben das Gemeindebudget erstellt. Eine Lachnummer ohnegleichen. Das Budget-Projekt musste 2 mal von der Tagesordnung der Gemeinderatssitzungen genommen werden, weil es das Papier nicht wert war!

  6. Winter /

    „Wenn zum Beispiel in eine Wohnung eingebrochen wird, ist es für die Versicherung durchaus von Belang, ob der Besitzer den Hausschlüssel an der Tür vergessen hat, oder gar die Tür offenstehen ließ, als er die Wohnung verließ.“

    Wohl kaum. Das sind Ammenmärchen, die die Versicherungen verbreiten um harmlose Gemüter zu beeindrucken.
    Beim alten Gericht standen die Autos wild neben- und hintereinander mit den Schlüsseln im Schloss um die Autos ggf. aus dem Weg zu rücken.

    Als damals Auto gestohlen wurde, hat die Versicherung das auch versucht und ist vor Gericht gnadenlos abgeblitzt.

    Die meisten Schlösser an den Häusern kann jeder Lockpicking-Sportler in Sekunden öffnen.

  7. Schullerpiir /

    Der Betrag von 3 Millionen Euro ist viel zu niedrig. Allein der angehäufte Immobilienbesitz des Angeklagten G. (3 Häuser). Auto- und Motorradsammlung, Waffensammlung, Kunstobjekte, etc…..sind/waren nicht mit diesem Betrag zu finanzieren! Besonders sein aufwendiger Lebensstil(Reisen, Feten,…)benötigte weitaus grössere Summen! Eine genauer Inventur könnte darüber Aufschluss geben. Wenn dies dann gewollt ist. Habe da berechtigte Zweifel.

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