Ausmaß der Schäden noch unklar
Straßenbauverwaltung hat über 180 Straßen aufgrund des Hochwassers gesperrt
Das Hochwasser hat nicht nur große Zerstörung an Eigenheimen hinterlassen, sondern auch einige von Luxemburgs Straßen und Brücken schwer beschädigt. Die Straßenbauverwaltung ist derzeit damit beschäftigt, das hinterlassene Chaos aufzuräumen und eine Bilanz der Schäden zu ziehen.
Die Straßenbauverwaltung musste die place François-Joseph Dargent in Eich wegen der Überschwemmungen sperren Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Die „Administration des ponts et chaussées“ zieht Bilanz über die Hochwasserschäden vom 14. und 15. Juli in Luxemburg. Die regionalen Dienststellen der Straßenbauverwaltung mussten insgesamt mehr als 180 Straßenabschnitte wegen Überschwemmungen, Verschlammung, Erdrutschen, eingestürzter Stützmauern, beschädigter Brücken, umgestürzter Bäume usw. sperren. Das geht aus einer Pressemitteilung der Straßenbauverwaltung vom Donnerstag hervor. Die meisten Straßen seien inzwischen aber wieder befahrbar und für den Verkehr freigegeben. Aufgrund der Schäden seien einzelne Fahrspuren oder sogar ganze Fahrbahnen gesperrt worden. Im Falle einer kompletten Sperrung habe die Straßenbauverwaltung Umleitungen eingerichtet.