Mi., 12. Mai 2021



  1. Blücher /

    Leere Staatskassen, hohe Staatsschuld , ab 2028 Millionen Schuld an die EU zu überweisen, Verteuerung der Lebenshaltungskosten, der Taxen, Lebensmittel……… und die Minderheit der Fahrradfahrer stellen immer neue Forderungen. Das Fahrrad bleibt ein Freizeitvehikel oder nur in Ballungsräumen für Menschen die nicht unbedingt hart arbeiten. Ein Arbeiter/in, Verkäufer/ein,…..fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit, nach harter Schicht , viele ja oft auch noch der Witterung ausgesetzt sind,Überstunden,querelenden Kunden wird er wohl übermüdet ,nicht mehr in der Verfassung ( an Form sin)sein den Heimweg anzutreten .Das Fahrrad bleibt ein Transportmittel zur Arbeit für die Upper Class die sich nicht abrackert, die gemütlich im Trocknen ihrer Arbeit nachgehen. Ich vergönne allerdings den Radfreaks ihre Fahrradwege, sollen diese dann bitte über eine Fahrradsteuer finanziert werden.Motorradfahrer,Autofahrer müssen auch Steuern zahlen , stellt sich die Frage , warum Fahrradfahrer gegenüber den anderen Fahrern übervorteilt werden sollen. Neben den gestellten Forderungen der Radfahrer , der Absicherung wegen,höre ich nie eine Helmpflicht, technische Kontrolle , spezielle Versicherung eingeführt werden sollte .Punkto Versicherung, eine Haftpflicht je nach Fall greift nicht immer und hier sollte nachgebessert werden durch Einführung einer Radfahrerversicherung.

  2. GeTee /

    Das Fahrrad ist ein ideales Transportmittel für dauergrinsende Politiker die sich gern als duchtrainierte , umweltbewusste und allwissende Gutmenschen darstellen, sich in Wirklichkeit aber mit der Dienstlimousine am liebsten auch noch auf den Lokus chauffieren lassen.

  3. Wëllen um Suedel /

    ES IST NICHT AN DER DER ZEIT NEUE PROBLEME ZU SCHAFFEN .„Alles op de Vëlo „. klingt irgendwie nach alles in einen Topf schmeissen…
    Das Fahrrad als Transportmittel mit Nägel mit Köpfen zu vergleichen passt wie die Faust aufs Auge unserer MECO-Grünlinge , die ungewollten Zerstörer unserer Wirtschaft.
    Da wir nicht in einer Zeit leben wo wir es uns leisten können unsere Zeit und unser Geld für NICHTPROBLEME zu vergeuden legen wir also besser die Vëlos ad acta , oder ?

  4. Realist /

    Wer hierzulande das Fahrrad in Sachen Individualtransport tatsächlich für systemrelevant hält, bzw. glaubt, das Verkehrsproblem des Landes mittels Fahrradwegen u.ä. lösen zu können, liegt eindeutig neben der Spur.
    Verbreitert Autobahnen! Schafft Parkplätze! Sorgt für besseren Fluss während der Stosszeiten! Alles andere ist Nonsens.

  5. Nomi /

    Schons firun 4 Johr ass gesoot ginn datt d’Arbechten ob der A3 geifen am Frei’johr unfaenken. Nach emmer Naischt.

    Tankstell ob der A4. Wei’ni gett hei ungerappt ?

    Mol daat wat annoncei’ert ass unfaenken an faerdeg machen iirt nei‘ Hirngespinzter an d’Welt gesaat ginn !

    Hoffen datt de Wiehler dei‘ Gambia 2023 dohinner scheckt wo’u den scharfe Peffer wiist !

  6. Liebe Autofahrer /

    Seid doch mal nett mit den Radfahrern. Die hassen euch nicht, nein die meisten von denen haben auch einen Ford Mustang oder eine Renault Gordini oder ähnliches in der Garage. Und denkt daran, es sind normale Bürger wie Sie, nicht auf jedem Fahrrad sitzt einer von unseren diktatorischen, unsympathischen grünen Minister innen. Die lassen sich mit der 8 Zylinder Limousine fahren. Wasser aus dem Hahn predigen und Plastikflaschen Wasser mit Ricard trinken. Das passt!

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