Luxemburg

Nach Pfusch bei Renovierung: Düdelingerin wehrt sich gegen Baufirma aus Esch

Zahlreiche Flecken, ein halb gefliestes Schlafzimmer und zum Teil kein Strom – unter anderem das hinterließ eine Baufirma mit Sitz in Esch im Haus von Jenny Leonardis. Die Düdelingerin beauftragte diese mit der Renovierung ihres Zuhauses und erzählt von einer Situation, in der es am Ende nur noch einen Ausweg für sie gab: die Arbeiter vor die Tür zu setzen.

Viel wurde inzwischen beseitigt, doch immer noch sind in dem Haus von Jenny Leonardis Überbleibsel einer vermurksten Renovierung zu erkennen

Viel wurde inzwischen beseitigt, doch immer noch sind in dem Haus von Jenny Leonardis Überbleibsel einer vermurksten Renovierung zu erkennen Foto: Editpress/Julien Garroy

Vor mehr als einem Jahr begann die Situation, von der Jenny Leonardis sagt, dass sie ihr heute noch Albträume beschert. Im Sommer 2023 entscheidet sich die 46-Jährige dazu, ihr Haus in Düdelingen zu renovieren. Ein kleineres Unternehmen soll den Auftrag bekommen. „Ich dachte, dass ein solcher Betrieb noch einen guten Ruf zu verlieren hat. Bei größeren Firmen ging ich davon aus, dass es eher zu Problemen kommen kann“, erklärt Jenny Leonardis im Gespräch mit dem Tageblatt. Ihre Wahl fällt damals auf einen Familienbetrieb mit Sitz in der Escher Brill-Straße, der damit wirbt, als alleiniger Ansprechpartner alle Arbeiten zu erledigen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg

Busfahrer beklagen vermehrt Beleidigungen

„Stehen zu 200 Prozent hinter diesem Event“

Stadt Luxemburg unterstützt „Pride“ im Juli mit 250.000 Euro