Laura Thorn

Wer ist Luxemburgs ESC-Hoffnung 2025?

Die Reise von Laura Thorn zum Eurovision Song Contest (ESC) nach Basel ist vollgepackt mit Kameras, Fragen und Fanmomenten. Und trotzdem findet die junge Sängerin und Musiklehrerin aus Belval immer wieder zurück zu dem, was ihr wirklich wichtig ist. 

Mit dem Song „La poupée monte le son“ versucht Laura Thorn, sich ins Herz der ESC-Zuschauer zu singen

Mit dem Song „La poupée monte le son“ versucht Laura Thorn, sich ins Herz der ESC-Zuschauer zu singen Foto: AFP/Fabrice Coffrini

Laura Thorn steht auf einem Podest, vor ihr eine puderrosa Leinwand. Von der Decke hängen vier weiße Seile, die jeweils an ihren Fußknöcheln und Handgelenken befestigt sind. Sie trägt dasselbe rosa Outfit wie bei ihrem Auftritt beim Luxembourg Song Contest (LSC), den sie Anfang des Jahres gewonnen hat und mit dem sie sich für den Eurovision Song Contest qualifizieren konnte. Auf den Wangen glitzert ein rosa Highlight im warmen Licht der Scheinwerfer. Ihre Augen sind auf die Kamera vor ihr gerichtet, ein ständiges Lächeln im Gesicht. Ihr Song „La poupée monte le son“, mit dem sie sich am 15. Mai die Finalteilnahme beim ESC sichern möchte, läuft im Hintergrund – deutlich schneller als üblich. Ihre Lippen formen lautlos die Worte, dazu kommen eckige Bewegungen der Arme und des Oberkörpers. Fast wirkt sie wie die lebensgroße Puppe, von der ihr Lied handelt.

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