Interview über „Holofiction“

Michal Kosakowski spricht über seinen Film zur Darstellbarkeit der Shoah

Mit „Holofiction“ hat der deutsch-polnische Regisseur Michal Kosakowski einen Essayfilm geschaffen, der die Darstellbarkeit der Shoah in Hunderten von fiktionalen Filmszenen neu befragt. Nach seiner Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig wurde das Werk nun beim „Archivio Aperto“-Festival in der Cineteca Bologna gezeigt. Am 4. Dezember wird er Premiere in Deutschland feiern. Ein Gespräch mit dem Künstler.

Szene aus dem Dokumentarfilm „Holofiction“

Szene aus dem Dokumentarfilm „Holofiction“ Quelle: Kosakowski Films

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