Fahrt endet im Arrest

Mann weigert sich, Tram zu verlassen und attackiert Polizisten nach Urinier-Versuch

Die Tramfahrt endete am Freitagabend für einen Mann in der Ausnüchterungszelle

Die Tramfahrt endete am Freitagabend für einen Mann in der Ausnüchterungszelle Symbolbild: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Eine Person weigerte sich am Freitagabend, freiwillig die Straßenbahn in der Hauptstadt zu verlassen, woraufhin es zu einem Polizeieinsatz kam. Die Beamten trafen den Mann schließlich an der Haltestelle „Théâtre“ in der rue du Glacis im Stadtteil Limpertsberg an. Wie sich herausstellte, war der Mann stark alkoholisiert. Wie es im Pressebericht der Polizei am Samstag heißt, zeigte sich der Mann, trotz mehrfacher Aufforderung, sich auszuweisen, unkooperativ. Stattdessen öffnete er seine Hose und versuchte, direkt an der Haltestelle zu urinieren. Die Polizei forderte ihn umgehend auf, dies zu unterlassen.

Im weiteren Verlauf zeigte sich der Mann zunehmend aggressiv und versuchte, einen der Polizisten mit einem Faustschlag zu attackieren. Die Beamten konnten ihn jedoch durch „polizeitechnische Griffe“ unter Kontrolle und zu Boden bringen und in Handschellen legen.

Da der Mann aufgrund seines Alkoholpegels eine Gefahr für sich selbst und andere darstellte sowie die öffentliche Ordnung störte, wurde er zur Ausnüchterung in den Passagearrest gebracht.

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