Luxemburg
Luxemburg führt den „Nohaltegkeetscheck“ für Gesetzestexte ein
Luxemburg führt den „Nohaltegkeetscheck“ für Gesetzestexte ein. Einzelne Texte sollen nicht mehr Schaden als Nutzen bringen. Premier Bettel und Umweltministerin Welfring stellten das Vorhaben vor.
„Wir fangen jetzt an, das ist wichtig“: Xavier Bettel und Joëlle Welfring vor der Pressekonferenz Foto: Editpress/Alain Rischard
Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare! Das Bonmot, das, wie könnte es anders sein, von unseren deutschen Nachbarn stammt, hat sich offenbar auch Luxemburgs Regierung zu Herzen genommen. Am Mittwoch stellten Staatsminister Xavier Bettel (DP) und Umweltministerin Joëlle Welfring („déi gréng“) die Einführung des „Nohaltegkeetscheck“ vor.