Mittlerer Osten

Iran stuft US-Streitkräfte als „Terroristen“ ein

USA, Fort Bragg: Fallschirmjäger der 1. Brigade der US-Armee und Soldaten der 82. Airborne Division bereiten sich auf ihre Abreise vom Militärstützpunkt Fort Bragg vor, um in das Operationsgebiet des U.S. Central Command fliegen. 

USA, Fort Bragg: Fallschirmjäger der 1. Brigade der US-Armee und Soldaten der 82. Airborne Division bereiten sich auf ihre Abreise vom Militärstützpunkt Fort Bragg vor, um in das Operationsgebiet des U.S. Central Command fliegen.  Foto: Hubert Delany Iii/U.S. Army via AP/dpa

Als Reaktion auf die gezielte Tötung des einflussreichen Generals Kassem Soleimani hat der Iran die US-Streitkräfte als „Terroristen“ eingestuft. Das Parlament in Teheran verabschiedete am Dienstag ein entsprechendes Gesetz. Es richtet sich gegen alle US-Soldaten, die Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums sowie die Verantwortlichen für den Drohnenangriff auf Soleimani. Dem Gesetz zufolge wird fortan jegliche Unterstützung für die US-Truppen, sei es militärisch, finanziell oder logistisch, „als Beteiligung an einem terroristischen Akt“ gewertet.

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