Lockerungen

Horesca-Präsident Alain Rix: „Mir maache net méi zou“

Horesca-Präsident Alain Rix sagt im RTL-Interview, dass er erfreut ist über die angekündigten Lockerungen Angesichts einer zweiten Infektionswelle meint er: „Wir schließen nicht mehr.“ Wie viele Betriebe die Krise nicht überleben werden, werde man erst im Januar sehen, fürchtet er.

Horesca-Präsident Alain Rix: „Mir maache net méi zou“

„Mir maache net méi zou.“ Horesca-Präsident Alain Rix sagt, dass die Horesca-Betriebe auch bei einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen nicht mehr schließen werden – und dass die Zahlen wieder ansteigen würden sei ziemlich sicher, da müsse man sich nichts vormachen, so Rix. „Ich rate der Regierung dringend von einer solchen Maßnahme ab, das wäre eine Katastrophe“, erklärt Rix im RTL-Interview. Dennoch zeigt sich der Horesca-Präsident allgemein erfreut über die Lockerungsmaßnahmen der Regierung, auch wenn die späte Ankündigung die Betriebe vor einige Probleme stelle. Er wolle sich außerdem bei Mittelstandsminister Lex Delles bedanken, der der Forderung nachgekommen sei, den Mindestabstand von zwei Metern auf 1,5 Meter zu reduzieren.

Viele Betriebe werden die Krise wohl nicht überstehen, doch wie viele genau könne er noch nicht sagen, so Alain Rix. Das werde auch erst im Januar ersichtlich, wenn aufgeschobene Zahlungen fällig werden, so der Horesca-Präsident.

Den Gutschein von der Regierung von 50 Euro für jeden Bürger begrüße er ebenfalls. Das gebe den Leuten die Gelegenheit das eigene Land zu erkunden und manche könnten die Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen, die Ferien im eigenen Land zu verbringen, sagt Horesca-Präsident Alain Rix.

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