Projekt HE:AL

„Health Valley“: Esch als zukünftige Hauptstadt des Gesundheitssektors

Im ZARE Sommet bei Esch kündigt sich Großes an. Neben dem „Südspidol“ soll hier der HE:AL-Campus entstehen, in dem sich die 140 bis 150 Betriebe aus dem Gesundheitssektor miteinander vernetzen. Eine Art Silicon Valley für den Gesundheitssektor also, ein „Health Valley“ für Luxemburg.  

Romain Poulles, Geschäftsführer von HE:AL, erklärt den zukünftigen Gesundheitscampus in Esch-Sommet

Romain Poulles, Geschäftsführer von HE:AL, erklärt den zukünftigen Gesundheitscampus in Esch-Sommet Foto: Editpress/Julien Garroy

Luxemburg will in Zukunft den Gesundheitssektor weiter ausbauen und in ihn investieren, da ein starker Gesundheitssektor zur Resilienz eines Landes gehört, wie Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) am Donnerstag im „House of Biohealth“ sagte. Das habe nicht zuletzt die Pandemie gezeigt. Daher soll die Erfolgsgeschichte eben jenes „House of Biohealth“ mit seinen aktuell drei Gebäuden gegenüber dem Lycée Guillaume Kroll in Esch-Sommet weitergeschrieben werden. Es soll eine Art Campus entstehen für alle Firmen, die im Gesundheitswesen aktiv sind. Fayot nannte das ein Paradebeispiel in der Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen und privaten Hand. 2,4 zusätzliche Hektar stellt der ZARE dafür zur Verfügung.

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