CGDIS

Gasleck sorgt für Großeinsatz der Rettungskräfte auf der Aire de Berchem

Die Rettungskräfte des CGDIS mussten wegen eines Gaslecks auf der Aire de Berchem am Donnerstagabend ausrücken. Ein Sicherheitsperimeter wurde eingerichtet und die Spezialeinsatzkräfte der NRBC-Abteilung kamen zum Einsatz.

Der CGDIS im Einsatz auf der Aire de Berchem

Der CGDIS im Einsatz auf der Aire de Berchem Foto: CGDIS

Ein Gasleck in einem Propantank auf der Aire de Berchem hat einen Großeinsatz des „Corps grand-ducal d’incendie et de secours“ (CGDIS) ausgelöst. Ein Leck im 55.000 Liter umfassenden Tank sorgte dafür, dass die NRBC-Abteilung („Nucléaire, radiologique, biologique, chimique“) anrücken musste. Zudem errichteten die Rettungskräfte einen Sicherheitsperimeter. Das Einsatzzentrum wurde aktiviert, um den Rettungskräften vor Ort logistische Hilfe zu leisten und die Windrichtung zu beobachten, die das Gas eventuell in Richtung bewohnter Gebiete hätte verbreiten können.

Die Rettungskräfte nahmen Sicherheitsvorkehrungen im Falle einer Explosion vor und unterstützen eine Spezialfirma bei ihren – schlussendlich erfolglosen – Versuchen, das Leck zu lokalisieren und zu stopfen. Demnach wurde die Entscheidung getroffen, den Gastank vollständig zu entleeren. Der Einsatz dauert bis Freitagmorgen an, weshalb die Aire de Berchem für den Verkehr teilweise gesperrt bleibt.

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