Sa., 28. Januar 2023



  1. Silvia Charteux /

    Wie auch immer die Justiz entscheiden wird, der mündige Wähler wird nächsten Herbst selbst über den Verbleib am Krautmarkt, des „Ehrenwerten Abgeordneten“ entscheiden, egal was der beliebte Parteipräsident heute meint.

    Es wird sich doch wohl sicherlich eine goldige Anschlussverwendung finden lassen.

  2. Heini /

    Een virbestrooften Deputéierten,egaal waat, wou sinn mir
    dann am Ländle,d’Vertrauen an Politiker ass ganz déif gesackt,
    keng Hemmungen,iwerhiéfléch sonnergleichen,inklusiv korrupt,
    een normale virbestroffte Bierger giff séch nëtt méi alles trauen,
    daat ass puer Bananerepublik,merde alors.

  3. JJ /

    “ „Dies ist eine persönliche Angelegenheit von ihm.“ Aha.Ein Bruder im Geiste? So einfach ist das. Der Priester der ein Kind misshandelt bleibt im Amt,weil Kindesmisshandlung seine Privatsache ist? Ein Politiker hat in dem Sinne kein Privatleben weil er jederzeit als Vorbild eine reine Weste vorzeigen muss. Wer mit so einer Mentalität als Volksvertreter in der Chamber sitzt gehört da weg. Der Wähler kann sich also wieder „nur“ rückwirkend Gehör verschaffen.Bei den nächsten Wahlen. Die ADR-Gurkentruppe muss sich auch ohne Reding in Acht nehmen.Sowieso.

  4. Grober J-P. /

    „Dies ist eine persönliche Angelegenheit von ihm.“
    So langsam wird klar wie die „Burschenschaft“ tickt!
    Wow.

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