Sa., 21. Mai 2022



  1. de Koschter /

    Was war anders von diesem Pontifex i.R, einem wirklichkeitsfremden, erzkonservativen Kirchenmann zu erwarten? Nun fällt er noch seinem Nachfolger in den Rücken und schadet seinem Verein mehr als er ihm nützt. Wahrscheinlich ist er zutiefst enttäuscht, dass man ihn noch nicht heilig gesprochen hat.

  2. Paula /

    Ich dachte er würde den Mund halten?

    So riskiert er eine Spaltung der Kirche, hatten wir doch schon mal, in Avignon ist noch immer Platz für einen zweiten Papst für die Hinterwäldler.

    Mir soll’s recht sein.

    A propos, falls Sie noch nicht ausgetreten sind bei Fraiheet.lu wird Ihnen geholfen.

  3. Jacques Zeyen /

    Da war es eine Zeit ruhig um den Josef,aber dann macht er den Mund wieder auf. Der sklerotische Spitzentheologe tritt seinem Nachfolger auf die Füße. Nach seinem Rücktritt,nicht etwa wegen gesundheitlicher Probleme wie angegeben,sondern wegen seinem Umfeld,das hauptsächlich von homosexuellen Kardinälen und Prälaten dominiert wurde,zog er sich auf seine Trutzburg Gandolfo zurück um dort sein Comback vorzubereiten. Als konservatives Urgestein,das ebenso homophob wie kirchentreu ist,lehnt er nach wie vor alle Reformen ab,die seinem Verein noch die letzten Adepten sichern würden. Messe auf Latein,keine Verhütungsmittel(trotz Aidsgefahr) so auch keine Lockerung des Zölibats (was sicher die Kinderschänderquote senken würde). Er und seine Kreationistentrottel (die Welt ist 6000 Jahre alt) sind sich nicht zu schade jede Neuerung zu boykottieren. War er es nicht der bei einer Feier zum sechsten Juni in der Normandie,damals noch Kardinal,nicht etwa den offiziellen Feierlichkeiten beiwohnte,sondern nach Oradour zum Nazifriedhof pilgerte um dort
    den Totenkopfschergen zu huldigen,die vor 75 Jahren das halbe Dorf ausradierten samt Kinder und Frauen? (Buchempfehlung: Benedikts Kreuzzug) Man sollte sich hüten vor diesem Vertreter Gottes a:D. Vielleicht weiß sein Chef warum er ihn partout nicht zu sich befehlen will.

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