Ukraine-Krieg

Esch legt Monument für sowjetische Zwangsarbeiter einstweilen auf Eis

Der Escher Gemeinderat hat am Freitagmorgen seine Solidarität mit der Ukraine ausgedrückt und die geplante Gedenkstätte für sowjetische Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg auf Eis gelegt. 

Der Escher Gemeinderat drückte am Freitag seine Solidarität mit der Ukraine aus (Foto: Ville d’Esch/Emile Hengen)

Der Escher Gemeinderat drückte am Freitag seine Solidarität mit der Ukraine aus (Foto: Ville d’Esch/Emile Hengen) Foto: Ville d'Esch/Emile Hengen

Der Gemeinderat begann mit einer Schweigeminute für die ukrainischen Opfer der russischen Aggression. Die Ukraine sollte weiter Thema bleiben. Die Räte Mike Hansen, Mandy Ragni, Luc Majerus, Line Wies und Daliah Scholl fanden deutliche und zum Teil emotionale Worte und verurteilten den Angriffskrieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin aufs Schärfste. Einigkeit herrschte und die Resolutionen der Mehrheit und der LSAP wurden zusammengelegt und einstimmig verabschiedet.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Vom Festlied zum Nationalsymbol

Wie „Ons Heemecht“ zur Nationalhymne wurde