CID Fraen a Gender und Rosa Lëtzebuerg
Ein Schritt nach vorne – und zwei zurück: Papstbesuch durch queer-feministische Linse
Was bedeutet der Papstbesuch in Luxemburg für queere und feministische Organisationen? Das „CID Fraen a Gender“ stellt Forderungen, „Rosa Lëtzebuerg“ wirft Fragen auf.
Papst Franziskus zeigt den Daumen nach oben, als er zu seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz ankommt Foto: AP/Andrew Medichini
„Die Tatsache, dass tausende Menschen sich eingeschrieben haben, um dem Papstbesuch beizuwohnen, zeigt, dass auch in Luxemburg ein großes Interesse an einer Glaubensgemeinschaft besteht, die auf einer fundamental sexistischen Institution basiert“, schreibt das feministische Zentrum CID Fraen a Gender (CID) am Dienstag in einer Pressemitteilung zum bevorstehenden Papstbesuch.