Di., 7. Dezember 2021



  1. Jerri /

    typësch wéi ëmmer em Asselborn sein Gequassels,
    dreimol neischt.

  2. jeff /

    Kritt Éisträich a Slowenien dann elo och EU Gelder gestrach, an aner Sanktiounen opgebrummt? Dat ass dach déi üblech Prozedur wann een sech der EU net füügt. Ech fannen et schonn en zimmlecht staarkt stéck vum Här Asselborn, dass hien do aner Politiker ugräift a Vergläicher zitt. De gudden Här vergësst dass hien dat Desaster do mat ze veräntweren huet, an dass aner Leit, ganz aner Vergläicher zéien kennen. Déi ganz Flüchtlings Aktioun ass menger Meenung dach just fir dass e puer Leit am rengen mat hirem gewëssen sinn. Muss bestëmmt net einfach sinn, fir déi sougenannten „Sécherheetsmissioun“ do ze verschaffen. 
    Wat ass dann elo, wann Taliban an IS sech elo iwwert MENA Länner verbreeden? Huelen mir déi Awunner dann op? Oder gëtt elo einfach nëmmen gehofft dass et gutt geet? Wat ass wann sech wéi elo a Frankräich Terroristen ënnert de Flüchtlingen verstoppen? Wat ass de Plang Här Asselborn?

  3. Gasti /

    Wiederum viel politisches Gelaabers umsonst,
    lächerlich dass dafür soviele Steuergelder verprasselt
    werden um diese Politikergehälter zu finanzieren,
    es stinkt bis zum Himmel.

  4. Ënnert Ons gud gemeent. /

    Der Luxemburger AUSSEN-und Zuwanderungsminimister sieht sich also genötigt persönlich am Dringlichkeitstreffen der EU-INNENMINISTER (- innen) in Brüssel teilzunehmen. Seine Innenministerding alleine gegen Kurz und Jansa , anderen Dänen ,Polen, Balten usw sowie gegen die Schatten von Salvini, Orban , Le Pen und extreme faschiste Konsorten in den Ring zu schlcken scheint unserem alten , pensionsberechtigten Chefdiplomaten für eine nennenswerte Erhöhung der Hilfe und Flüchtlingdaufnahme durchzuboxen doch etwas ungenügend , oder ?
    Was die Luxemburger , die scheinbaren auf dem Papier ihrer Verfassung alleinige Herren und Meister ( sic) in ihrem Land in so in Brüssel sagen würden wenn sie etwas zu sagen hätten, darüber schweigt natürlich wie immer , des Sängers Höflichkeit , merde alors……
    Rate unserem herzensguten alterswürdigen Chefdiplomaten , übrigens auch seinen Gesinnungsgenossen ihren Wohnungen einige oder mehr Fremdenzimmer anzubauen um einen noch glaubenswürdigeren Eindruck von Luxemburg vor den versammelten EU-innenminister zu gewinnen. Remerde alors !!!

  5. Wieder Mann /

    Wenn die eigene Bevölkerung , angesichts des mangelnden , bezahlbaren Wohnraumes sich ins nahe Ausland exilieren muss, stellt sich effektiv die Frage, ob die verantwortliche Politik die Qualität, ein Europäer zusein, verliert. Wäre es nicht angebracht , die einheimische Politik an erster Stelle die nationalen Probleme löst, ehe sie auf dem Parkett von Talkshows, Interviews sich in der internationalen Politik profilieren , messen möchte und vergisst, Luxemburg im internationalen Krisenrummel ein Niemand ist.Solange der luxemburgische Rubel rollt, dürfen wir Statist sein, wird es ernst „ friessen déi Grouss ons op  .“

  6. Sepp /

    Ich habe mit Kriegsflüchtlingen kein Problem. Allerdings sollte es die Aufgabe der Politiker sein, die Welt so zu gestalten dass keiner sein Land verlassen muss. Das gilt übrigens auch für unsere Wohnungsflüchtlinge.

  7. Leila /

    Lachen macht glücklich – sagt man. Heute bin ich glücklich, weil ich den Kommentar von „Ënnert Ons gud gemeent“ gelesen habe!

  8. Daatrout /

    Ech hun d‘lescht Woch op RTL gelies dass zu Lëtzebuerg OFFIZIELL
    700 Afghanen liewen. d‘Afghan-Lux Community outreach schätzt d‘Zuel awer éischter op 1.500-1.800. Et schéngt wéi wann mir am Groussen Ganzen d‘Iwersicht verluer hun.

  9. Therese /

    Europäer gin et schon lang net méi.Europa ass um Enn,Här Asselborn.An do helleft och net vill Geschwafel.

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