Finanzinstitute

Weniger Automaten, weniger Filialen: Wie sich das Bankgeschäft in Luxemburg verändert

Die Luxemburger Banken betreuen im Massenkundengeschäft rund eine halbe Million Menschen. Doch die Art, wie diese ihre Bankgeschäfte erledigen, verändert sich rasant: weniger Filialen, weniger Geldautomaten, mehr Digital.

Claude Hirtzig, Jerry Grbic, Laurent Zahles und Mehdi Mekhneche

Claude Hirtzig, Jerry Grbic, Laurent Zahles und Mehdi Mekhneche Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Was ihre Kundschaft angeht, so machen Banken einen Unterschied zwischen großen Unternehmensgruppen, sehr vermögenden Menschen, die mehr als eine gewisse Summe Geld (meist mehr als eine Million Euro) bei einer Privatbank anlegen, der Depot-Bank, die Gelder der Investmentfonds verwahrt, und dem Massenkundengeschäft, dem sogenannten Geschäft mit den Schalterbanken, der Retail-Bank.

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