Jahresbericht 2025

Wenig Wachstum, viel Umbau: Die Post zwischen Tradition und digitaler Zukunft

Die Luxemburger Post hat ihr Geschäft in den vergangenen beiden Jahren neu aufgestellt. Trotzdem verbuchte sie auch 2025 nur ganz leichtes Wachstum. Das erklärte die Gesellschaft in ihrer Jahrespressekonferenz.

Verwaltungsratspräsidentin Francoise Schlink und Geschäftsführer Claude Strasser bei offizieller Firmenveranstaltung

Verwaltungsratspräsidentin Francoise Schlink und Geschäftsführer Claude Strasser Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Kaum ein Betrieb kann auf eine derart lange Geschichte zurückblicken, wie die Post. Veränderungen hat sie seit ihrer Gründung im Jahr 1842 mehr als nur einige miterlebt. Heute hat das staatseigene Unternehmen derweil erneut mit einem sich rasant verändernden Umfeld zu kämpfen – das in den drei Geschäftsbereichen, in denen die Gruppe aktiv ist.

Insgesamt leide das ganze Land unter niedrigem Wachstum der Wirtschaft, bedauert Françoise Schlink. Das spüre auch die Post, so die Verwaltungsratspräsidentin. Das Volumen der Verkäufe ist im Jahr 2025 um lediglich sieben Millionen, auf 985 Millionen Euro gestiegen. Im Jahr zuvor war ebenfalls nur ein kleines Plus, von neun Millionen Euro, verbucht worden.

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