Autoindustrie

Volkswagen in China verkauft umstrittenes Werk in Xinjiang

Monatelang verhandelte VW mit dem chinesischen Partner-Unternehmen über sein Werk in Xinjiang. Der Standort war lange wegen Zwangsarbeitsvorwürfen in der Kritik.

 VW hat in Xinjiang sein umstrittenes Werk verkauft, das die Wolfsburger mit dem chinesischen Staatskonzern Saic betrieben hatten

 VW hat in Xinjiang sein umstrittenes Werk verkauft, das die Wolfsburger mit dem chinesischen Staatskonzern Saic betrieben hatten Foto: Johannes Neudecker/dpa

Volkswagen hat sein umstrittenes Werk in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang verkauft. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Unternehmenskreisen. Der Standort war wegen Menschenrechtsverletzungen an Mitgliedern der Uiguren-Minderheit lange in der Kritik. VW ging den Vorwürfen mit einer Untersuchung nach.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Staatsfinanzen

Luxemburg hat es verpasst, früh genug mit Sparen anzufangen