Luxemburg
Schatz oder Fehlgriff? „King Colis“ verkauft Paket-Irrläufer – und Überraschungen
Schatz oder Fehlgriff? Bei „King Colis“ lassen sich die Kunden auf einen Kauf mit Ungewissheit ein. Das französische Unternehmen verkauft zum ersten Mal verlorene Pakete in Luxemburg.
Bei „King Colis“ dürfen die Kunden ihre Pakete erst nach dem Kauf öffnen Foto: Nancy Lambert
Wer am Eröffnungstag von „King Colis“ im Shopping Center Kirchberg sein Glück versuchen wollte, musste nicht nur Geld, sondern auch viel Geduld mitbringen. Am frühen Dienstagnachmittag standen rund 60 Leute vor dem Pop-up-Store des französischen Unternehmens Schlange. Bis zum 4. Mai werden dort insgesamt zehn Tonnen verirrte Pakete verkauft. Der Clou: Wer sich für den Kauf von einem oder mehreren dieser Pakete entscheidet, erfährt erst im Nachhinein, was sich darin befindet.