Gewerkschaft
Reiseagenturen und Event-Planer warten auf ein Ende der Pandemie und wollen Arbeitsplätze erhalten
Konzerte, Feste und Feiern abgesagt, die Grenzen ganz oder halb geschlossen – und ein Ende der Pandemie ist derzeit noch nicht in Sicht. Momentan erleben Reiseagenturen und Event-Planer schwere Zeiten. Damit es nicht zu massenweise Entlassungen kommt, haben sich die Arbeitgeber und Gewerkschaften auf zwei „Plans de maintien dans l’emploi“ geeinigt.
Ohne Maske und ohne Unsicherheit, ob man überhaupt verreisen kann: Vor der Pandemie war es für die Reiseagenturen noch deutlich einfacher. Foto: Tageblatt-Archiv
Reiseagenturen und Event-Planer gehören zu den Arbeitsfeldern, die die Pandemie am stärksten getroffen hat. Größere Veranstaltungen sind, wenn überhaupt, nur mit vielen Einschränkungen möglich. Reisen fallen ins Wasser und bei der aktuellen Unsicherheit, wer wo wann einreisen darf, bleiben viele lieber zu Hause. Das bedroht hunderte Arbeitsplätze. Deswegen haben sich die Arbeitgeber der „Union luxembourgeoise des agences de voyage“ (ULAV) und der „Luxembourg Event Association“ (LEA) mit den Gewerkschaften zusammengesetzt und zwei „Plans de maintien dans l’emploi“ ausgehandelt und am 18. März unterschrieben.