EU-Prognosen

Putins Krieg bremst die europäische Wirtschaft

Die EU-Kommission hat ihre letzten Wachstumsprognosen vom 10. Februar nach unten revidieren müssen. Schuld daran ist der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine.

EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni stellte gestern die Frühlingsprognosen vor

EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni stellte gestern die Frühlingsprognosen vor Foto: EU/Jennifer Jacquemart

Die politischen Maßnahmen, die für eine Wiederbelebung der Wirtschaft in der EU nach dem Einbruch während der Pandemie getroffen wurden, werden durch die russische Invasion in der Ukraine ausgebremst. Zwar werden unter anderem Investitionen, die über den 750 Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbaufonds gefördert werden, weiterhin ihre Wirkung entfalten. Doch insbesondere die steigenden Energiepreise sowie Lieferschwierigkeiten werden die Inflation antreiben und auf dem Wachstum lasten.

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