Covid-19

„Manche machen’s so, andere so“: Restaurants schummeln bei Schnelltests

Die Regierung hat für den 13. Juni weitere Lockerungen angekündigt. So sollen vor allem Horeca-Betriebe wieder mehr Autonomie erlangen. Gleichzeitig fällt der Test-Strategie mehr Bedeutung zu, können ausgewiesene Gastronomiebetriebe ab diesem Zeitpunkt ganz auf Einschränkungen verzichten. Allerdings scheinen sich verschiedene Restaurants mit den Tests noch etwas schwerzutun, wie gleich mehrere Leser dem Tageblatt berichten.

Trennungen und Sicherheitsabstände sollen am 13. Juni der Vergangenheit angehören – zumindest in Restaurants, die sich als „Covid-Check“ ausweisen. Gleichzeitig kommt den Tests aber eine wichtigere Rolle zu. 

Trennungen und Sicherheitsabstände sollen am 13. Juni der Vergangenheit angehören – zumindest in Restaurants, die sich als „Covid-Check“ ausweisen. Gleichzeitig kommt den Tests aber eine wichtigere Rolle zu.  Foto: dpa/Harald Tittel

Seit knapp zwei Wochen dürfen Gastronomiebetriebe auch im Innenbereich wieder Kunden empfangen. Ein Segen für die arg gebeutelte Branche, die wie kaum eine andere unter den Auswirkungen der sanitären Krise zu leiden hatte. Monatelang mussten Betreiber auf ein geregeltes Einkommen verzichten, Betriebskosten decken und sich mit Existenzängsten herumplagen, während viele Angestellten ebenfalls mehr schlecht als recht über die Runden kamen. Zwar konnten die betroffenen Betriebe auf finanzielle Stützen des Staates zurückgreifen, doch waren auch diese in vielen Fällen kaum mehr als nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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