Tauziehen um Investitionsabkommen

Gespräche der EU mit China stocken

In der Schlusskurve gibt es «Sand im Getriebe»: Spitzengespräche über das angestrebte Investitionsabkommen zwischen der EU und China werden verschoben. Auch warnt die neue US-Regierung vor einem Alleingang.

Das neue Abkommen soll mehr Marktzugang und bessere Wettbewerbsbedingungen zwischen China und der EU garantieren. 

Das neue Abkommen soll mehr Marktzugang und bessere Wettbewerbsbedingungen zwischen China und der EU garantieren.  Foto: AFP

Die seit sieben Jahren laufenden Verhandlungen zwischen China und der EU über ein Investitionsabkommen sind in der Schlussphase ins Stocken geraten. Zwar hat China neue Zugeständnisse beim Marktzugang für europäische Unternehmen gemacht, doch gibt es weiter viele Differenzen, wie aus dem jüngsten Entwurf hervorgeht, der am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Peking vorlag. In der EU regt sich Widerstand. Auch will die künftige US-Regierung des gewählten Präsidenten Joe Biden keinen europäischen Alleingang.

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