Wegen Reporting-Fehler

Fast 1,7 Millionen: Europäische Zentralbank verhängt Strafe gegen „Spuerkeess“

Die Europäische Zentralbank hat die Spuerkeess mit einer Strafe von fast 1,7 Millionen Euro belegt. Grund seien falsche Angaben zu den berechneten risikogewichteten Aktiva für Markt- und Kreditrisiken. 

Das luxemburgische Finanzinstitut muss fast 1,7 Millionen Strafe zahlen

Das luxemburgische Finanzinstitut muss fast 1,7 Millionen Strafe zahlen Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zwei Verwaltungssanktionen in Höhe von insgesamt 1,685 Millionen Euro gegen die Luxemburger Spuerkeess verhängt. Das schreibt das Institut in einer Pressemitteilung vom Freitag. Die Spuerkeess habe falsche Angaben zu den berechneten risikogewichteten Aktiva für Markt- und Kreditrisiken gemacht.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren