iSpace

Erste kommerzielle Mondlandung offenbar fehlgeschlagen

Das japanische Unternehmen ispace, das auch in Luxemburg präsent ist, hat bis in die Nacht zum Mittwoch weiterhin keinen Kontakt zu seiner Mondsonde „Hakuto-R“ aufbauen können.

Takeshi Hakamada, Gründer und CEO von ispace, mit einem Modell einer Mondlandefähre 

Takeshi Hakamada, Gründer und CEO von ispace, mit einem Modell einer Mondlandefähre  Foto: dpa/Kyodo News via AP

Firmenchef Takeshi Hakamada deutete an, dass der Traum von der ersten Mondlandung einer privaten Mission womöglich gescheitert ist. Es müsse davon ausgegangen werden, dass „wir die Landung auf der Mondoberfläche nicht abschließen konnten“, zitierten ihn japanische Medien. Die Spezialisten im Flugkontrollzentrum arbeiteten daran, „den derzeitigen Status des Landers“ festzustellen, teilte ispace über Twitter mit.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Conseil économique et social

Luxemburgs Wachstum hat Schwachstellen – aber ohne geht es trotzdem nicht